Im Blickpunkt: Au-See

Bereit sein. Alles geben.Liebe Au-Seerinnen,
liebe Au-Seer!

Ich möchte Euch recht herzlich zu unserer Blickpunktveranstaltung beim Segner im Gasthof See am Mittwoch, den 29. April um 19:00 Uhr einladen!

Themen:

Gemeinsam Unterach besser machen.
Ideenkarten
Allgemeine Diskussion …

Ich freue mich schon auf Euer (zahlreiches) Kommen!

Euer
Georg Baumann

Im Blickpunkt: Buchenort

Bereit sein. Alles geben.Liebe Buchenorterinnen,
liebe Buchenorter!

Ich möchte Euch recht herzlich zu unserer Blickpunktveranstaltung im Seegasthof Stadler am Dienstag, den 14. April um 19:00 Uhr einladen!

Themen:

Gemeinsam Unterach besser machen.
Ideenkarten
Allgemeine Diskussion …

Ich freue mich schon auf Euer (zahlreiches) Kommen!

Euer
Georg Baumann

Gemeinsam Unterach besser machen

Bereit sein. Alles geben.Politik muss Projekte und Ideen umsetzen. Politik muss ein offenes Ohr für Ideen, Probleme und Wünsche haben. Ganz egal ob große Wünsche oder kleine Probleme.

Helfen Sie mit Unterach besser zu machen.

Sagen Sie uns Ihre Ideen, teilen Sie uns Ihre Wünsche mit und tragen Sie selbst aktiv zu einem besseren Unterach bei.

Wir laden alle, die ihren Beitrag für ein besseres Unterach leisten wollen, herzlich ein, Ihre Gedanken und Wünsche einzubringen.

Nur gemeinsam können wir Unterach besser machen.

Ihr Georg Baumann

Sagen Sie uns, wo der Schuh drückt. Welche Ideen, Wünsche und Herausforderungen sehen Sie?
Ganz unkompliziert erreichen Sie mich unter 0664 / 18 13 895 oder georg.baumann@a1.net.

ÖVP stoppt Politik-Show

STOP!Die ÖVP Unterach setzt ein Zeichen gegen die Politik-Show am Rücken der Unteracher und wird daher nicht an der für heute, 30. September, anberaumten Gemeinderatssitzung teilnehmen.

Seit der Rückgewinnung der VP-Stimmenmehrheit im Gemeinderat in 2009 werden alle Wohnungsvergaben der Gemeinde Unterach nach dem gleichen, objektiven und fairen Prinzip behandelt. Der Sozialausschuss macht einen Vorschlag und der Gemeindevorstand beschließt unter Wahrung der Privatsphäre aller Wohnungswerber die Vergabe.

„Einkommenssituation und soziale Umstände der Wohnungswerber haben nichts in der öffentlichen Diskussion verloren. Wir nehmen unsere Verantwortung für die Unteracher ernst und sind gerne zu konstruktiven und lösungsorientierten Diskussionen bereit“, so Vizebürgermeister Georg Baumann.

Bei einer öffentlichen Sitzung ist es nicht gewährleistet, dass die Privatsphäre der einzelnen Wohnungswerber und deren Familien gewahrt bleibt. Hier werden Dinge besprochen, wie Gesundheitszustand, Einkommen oder soziales Umfeld. Allein aus diesem Grund schon ist die Einberufung der Gemeinderatssitzung durch den Bürgermeister inakzeptabel.

Unter Wahrung der Privatsphäre wird kommenden Dienstag, den 07.10.2014, in einer ordentlich einberufenen Vorstandssitzung die Beratung und Vergabe der Wohnung stattfinden.

„Es ist inakzeptabel, dass andere Fraktionen politisches Kleingeld am Rücken der Unteracher wechseln wollen. Wir arbeiten hart an einer konstruktiven und fairen Lösung“, sagt Georg Baumann.

Bauvorhaben in Unterach

Liebe Unteracherinnen!
Liebe Unteracher!

Wie in unserer Blickpunktausgabe berichtet, wollen wir Ihnen hier die Gelegenheit geben, sich nähere Informationen zum Thema Bauvorhaben „Wohnen am Sonnenhang“ zu holen.

Erstens möchten wir hier die Stellungnahme vom Volksanwalt abbilden, damit Sie sich ihre eigene Meinung bilden können, andererseits würden wir uns freuen, wenn sie uns ihre Meinung dazu im Forum mitteilen.

Auszug aus der Gemeindezeitung 1/2013
Vorwort des Bürgermeisters:
…“Die Hangrutschung im Ortsteil Au/Ramsau bereitet uns immer noch große Sorgen. Meiner Meinung nach ist hier die Berichterstattung leider nicht immer objektiv. Ich darf Ihnen versichern, dass alles, in unserer Macht stehende, getan wird, um hier weiteren Schaden zu vermeiden und die Interessen der Anrainer zu wahren. Die Baufirma Brötzner hat auch bereits mit den Sanierungsarbeiten zur Hangsicherung begonnen und uns versichert, die Arbeiten fachgerecht auszuführen.
Ich darf Ihnen zusichern, das aus heutiger Sicht, ein Verschulden und somit eine Haftung der Gemeinde in dieser Sache ausgeschlossen werden kann.“

Was die Berichterstattung über das Bauvorhaben Brötzner in Au/Ramsau betrifft, ist ein Schaden bereits durch die Erteilung der Baugenehmigung entstanden, obwohl von Seiten der Anrainer und auch schon im Kaplan Projekt, Schautafel 2, auf die Instabilität des Hanges hingewiesen wurde. Eine Geogene Baulandrisikokarte aus dem späten 19 Jahrhundert, die man auf der Gemeinde im ersten Stock besichtigen kann wird auch die Ramsau als Risikobereich dargestellt.

Nachdem die Baugenehmigung auf Basis eines Gutachtens erteilt wurde, stellte sich heraus, dass der Hang dem Gutachten nicht gehorchen wollte und zu rutschen begann.

Baustopp durch die Behörden und Vorschreibungen von umfangreichen Hangsicherungsarbeiten waren die Folge.

Es stellen sich nun einige Fragen:

  • Was war das für ein Gutachten, das als Basis der Baugenehmigung herangezogen wurde?
  • Handelt es sich um ein neutrales Gutachten, erstellt von einem neutralen Sachverständigen?
  • Handelt es sich bei dem Gutachten um eine Privatexpertise?
  • In wie weit ist die Gemeinde verantwortlich für dieses Dilemma?
  • Hätten nicht Schäden verhindert werden können, durch schnelleres, effektiveres Handeln?
  • Warum wird auf Unteracher Bürger nicht gehört, sondern eine Baubewilligung durchgeboxt, deren Folgen unabsehbar sind?

Entscheiden sie selbst:
Ihre ÖVP Unterach


Schreiben von Familie Pölzleithner:
Wir, von der Hangrutschung in der Au, ausgelöst durch Bautätigkeiten der Fa.Brötzner, betroffene Familie möchten die Situation aus unserer Sicht kurz erläutern.
Ende September 2011 wurde mit den Bauarbeiten für 3 Häuser mit je 6 Wohnungen begonnen. Durch den unsachgemäßen Aushub der Baugruben wurde eine Hangrutschung ausgelöst. Bereits 14 Täge später, Oktober 2011, bemerkten wir die ersten Schäden an unserem Haus (Deckenriss, Bruch einer Wasserleitung…..).
Erst Mitte März 2013 wurde mit einer Hangsanierung begonnen, welche bis heute nicht abgeschlossen ist.
Durch die Volksanwaltschaft, welche diesen Fall überprüft hat, wurden nun Missstände in der Verwaltung der Gemeinde Unterach bezüglich des angeführten Bauvorhabens festgestellt.
-Fehler im Bewilligungsverfahren
-Säumnis mit der Entscheidung über die offenen Berufungen
-Trotz Baueinstellung gestattete Fortsetzung der Bauarbeiten
-Säumnis mit der Anordnung von Sicherungs- und Instandsetzungsmaßnahmen
Den Bericht des Volksanwaltes ist für jeden unter www.wasserschischule.at „Hangrutschung“ nachzulesen.
Wie weit nun die Baufirma und andere Beteiligte Fehler gemacht haben, müssen die Gerichte urteilen.
Unser Haus ist bisher 6,5 cm gerutscht und wir sind mit vielen Problemen beschäftigt und belastet.
Pölzleithner Armin und Christine


Anonymisierte Auszüge aus dem Schreiben des Volksanwaltes:

Schreiben-Volksanwaltschaft-2013

Erfolg der ÖVP – Nachträgliche Förderung des Straßenbaus

Liebe Unteracherinnen!
Liebe Unteracher!

Immer wieder stellen wir verwundert fest, mit welcher Leichtfertigkeit und Lockerheit Gelder in der Gemeinde ausgegeben werden, ohne Rücksicht auf Verluste.

Viele Posten, gerade im Projekt der Ortsbildgestaltung wurden in der Finanzierung nicht berücksichtigt oder ohne Zusicherung der Förderung vom Land einfach projektiert und ausgegeben. Für einige dieser Vorhaben fehlen sogar die Beschlüsse im Gemeinderat oder wurden nachträglich beschlossen.

Auch im Straßenbau wurde lustig darauf losgebaut ohne eine gesicherte Finanzierung. Projektiert waren in den letzten Jahren ca. 500.000,- Euro, ausgegeben wurden aber 750.000,- Euro.

Diese Mehrkosten erklären auch den rapiden Absturz der Gemeinde von einer der reichsten in Oberösterreich zu einer Abgangsgemeinde. Schuld sind für diese Probleme immer andere: die Wirtschaftskrise, ehemalige Mitarbeiter, das böse Land Oberösterreich,… nur die eigenen Verfehlungen werden nicht gesehen.

Gott sei Dank konnten wir bei LR Hiesl einen kleinen Erfolg verbuchen und Herr LR Hiesl hat trotz der nicht zugesagten Förderungen sich umstimmen lassen, und fördert unser Straßenbauprogramm nachträglich mit 35.000,- Euro.

Anbei der Brief zu Ihrer Info.

Ihr Georg Baumann

foerderung_lr_hiesl
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