Bewegung ist alles, unser Körper ist auf Bewegung ausgelegt.

Das Zusammenspiel unserer Muskeln wird vom Gehirn gesteuert. Durch regelmäßiges trainieren kann dieses Zusammenspiel harmonisiert werden. Unsere Muskeln sind nicht nur Bewegungsermöglicher sondern stützen und stabilisieren auch Knochen und Gelenke. Zum Beispiel versehen entlang der Wirbelsäule in den tiefen Schichten der Rückenmuskulatur gelenksnahe kurze Muskeln ihren Dienst, indem sie die Wirbelkörper stabilisieren und die Bandscheiben schützen. Sind diese Muskeln geschwächt, kann sich das bald in Rückenschmerzen bemerkbar machen. Muskelgeführt sind auch die großen Gelenke, Knie, Hüfte, Schulter. Auch hier arbeiten immer Muskelgruppen zusammen. Schon an einem Stirnrunzeln sind 40 Muskeln beteiligt. Damit das ganze Muskelkonzert reibungslos abläuft ist auch die mentale Fitness ein wichtiger Beitrag zum Gesamterfolg. Erleichtert wird das durch Bewegung in der freien Natur oder indem man mentales Training in das Programm mit einbezieht.

„Bewegung soll Spaß machen. Es geht hier nicht um Spitzensport, sondern um die Freude an der Bewegung. Die Lust spüren, die Natur riechen, die Anstrengung erahnen, die Vögel hören und mit allen Sinnen dabei sein. Das macht Spaß und ist für unsere Kinder ein Vorbild.   Bewegung in der Gruppe ist auch ein großer sozialer Faktor und formt die Persönlichkeit.“

Die Muskulatur braucht neben der Kraft auch den richtigen Tonus, also die nötige Flexibilität und Ausdauer. Im Alltag wird oft die Kraft-Ausdauer geprüft. Ein Zehn-Stunden-Tag im Sitzen ist für die Wirbelsäule ein Marathon. Die Antwort ist ein gesundheitsorientiertes Kraft-Ausdauer-Training mit einem Dehnungsprogramm. Ideal zum Stressabbau und Muskelaufbau.

„Bewegung ist das billigste Medikament! Bei richtiger Dosierung hat es keine Nebenwirkungen und steht uns überall zur Verfügung. Achten sie dabei auf die Ruhephasen zwischen den Trainingstageseinheiten. Es gelten beim Krafttraining 48 Stunden, beim Ausdauertraining 24 Stunden, denn die Muskeln wachsen nur in der Ruhephase.“

MUSKELSCHWUND  IST  KEIN  SCHICKSAL!

OMA, OPA trainieren jetzt Kraft – Muskelschwund ist heilbar. Das weiß die Medizin eigentlich schon seit geraumer Zeit. Diese Entdeckung aber gerät immer wieder in Vergessenheit. Es war der amerikanische Arzt Irwin Rosenberg, welcher sich vor längerer Zeit schon mit den Erscheinungen des Alterns beschäftigte. Dabei war ihm aufgefallen, dass manche der Patienten zu Pflegefällen wurden, obwohl sie an keinen ernsthaften Krankheiten litten. Sie wurden trittunsicher, schafften es kaum mehr allein aufs WC, fühlten sich matt und schlaff.

Rosenbergs Universitätskollegen begannen ihre schwächelnden Patienten nicht mit Medikamenten zu behandeln, sondern ließen sie mit Gewichten trainieren. Dabei zeigten sich erstaunliche Ergebnisse. Männern im Alter von 60 bis 75 Jahren verschrieben die Forscher ein dreimonatiges Krafttraining. Dreimal in der Woche sollten sie Gewichte stemmen und zwar mit 80-Prozent ihrer Maximalleistung. Mit dem Ergebnis: Die Muskelkraft der Probanden verdoppelte bis verdreifachte sich und ihre Muskelmasse wuchs um zehn- bis fünfzehn Prozent. Durch das regelmäßige Training verschwanden auch Rückenschmerzen. Wenig später wiederholten die Forscher das Experiment mit hochbetagten Frauen im Alter von 87 bis 97 Jahren. Auch sie trainierten wie die Männer mit Gewichten. Das Ergebnis war nicht weniger erstaunlich als bei den Männern. Auch bei den hochbetagten Frauen wuchs die Muskelmasse und die Kraft kehrte zurück. Sie wurden dadurch wieder trittsicherer, konnten schneller gehen und auch ihre Stimmung hatte sich deutlich gebessert.

„Das Wunderwerk der Muskulatur kommt in einer alternden Gesellschaft immer mehr in den Fokus. Es ist entscheidend dafür, wie wir die letzten Lebensjahre verbringen. Sind wir immobil  auf Pflege angewiesen – oder sind wir aktiv und können unseren Lebensabend selbständig genießen. Es ist nie zu spät für den ersten Schritt.“

Wer klug vorsorgen will, der sollte am besten schon früh genug mit dem Krafttraining beginnen. Denn der Muskelschwund tritt nicht erst bei hochbetagten Menschen auf. Im Prinzip beginnen physiologische Verluste von Muskelmasse bereits ab dem 25. Lebensjahr und wer nicht durch Training etwas dagegen unternimmt, kann als Faustformel davon ausgehen, dass pro Jahr zirka ein Prozent seiner Muskelmasse abgebaut wird.

„Schon wer drei Tage im Bett verbringen muss, verliert zirka 25 Prozent seiner Muskelmasse. Es geht also wirklich schnell bergab! Nach Operationen müssen Patienten das Gehen erst wieder lernen. Dazu braucht es Zeit und Kraft. Besonders nach Gelenksoperationen kann es schon sechs Monate bis zu einem Jahr dauern, bis die Muskulatur wieder voll zurückgewonnen wird. Die Muskeln brauchen Zeit, aber sie arbeiten gerne.“

„Sich regen bringt Segen“. Ab dem 50. Lebensjahr ist das Krafttraining wichtiger als Herzkreislauftraining! Dosiertes gesundheitsorientiertes Krafttraining ab 50 bringt 10 aktive Lebensjahre und mehr.  Vom Standpunkt der Gesundheit aus wäre es unklug, Höchstleistungen anstreben zu wollen. Falscher Ehrgeiz bringt da oft Ungemach. Wenn man sich beispielsweise als 70-Jähriger jeden Tag fünf bis sechs Stunden aufs Fahrrad schwingen würde, dann wäre das eindeutig zu viel. Hier würde der Körper bereits überfordert werden, und Studien stellen auch fest, dass hier das Herz überbeansprucht werden würde. Vorhofflimmern oder die Gefahr eines Infarkts steigen dadurch.

Dauer, Intensität und Regelmäßigkeit sind grundsätzlich immer ins Kalkül zu ziehen, wenn man fitter, kräftiger und beweglicher werden möchte. Wer nur kurz, nur unregelmäßig und mit zu geringerer Intensität seine Muskeln und Knochen ertüchtigt, kann auch enttäuscht werden. Denn Ausdauer und Kraft kommen nicht vom Sonntagsspaziergang allein. Was die Kraft betrifft, so gelten heute zwei 30-minütige Einheiten pro Woche als Optimum. Was die Ausdauer betrifft, so gilt folgende Faustregel: Eine Bewegungseinheit sollte mindestens 10 Minuten dauern und in Summe sollte man als Gesunder auf mindestens 150 Minuten pro Woche kommen. Langjährig Untrainierte sollten mit kleinem Umfang und mit geringerer Intensität beginnen und sich sportärztlich untersuchen lassen. Trainierte, bewegte Muskeln produzieren Botenstoffe welche dadurch mit allen Organen und Knochen kommunizieren können und daher als Körperapotheke funktionieren, ohne Nebenwirkungen. Daher wird Krafttraining als Unterstützung zu einer medikamentösen Behandlung eingesetzt, speziell bei Entzündungsprozessen im Körper.


Ich hoffe ich konnte ihnen Anreize liefern und fürs trainieren begeistern. Dazu wünsche ich viel Freude, Kraft, und Ausdauer. Wenn sie lieber die Gruppendynamik suchen, können Sie jeden Donnerstag ab 10 Uhr im Pfarrheim beim „Seniorenbund Krafttraining“ mitmachen. Trainer: Peter Steiner, zertifizierter Seniorentrainer.  Tel: 0664 30 73 295    Mail: p.steiner48@gmx.at


Kluge Muskeln
Kluge Muskeln, Delta X Verlag

Dieser Artikel besteht zum Großteil aus Fragmenten des Buches „Kluge Muskeln“ von Andreas Stippler und Nobert Regitnig-Tillian. Dr. Andreas Stippler ist Leiter des David Gesundheitszentrums am Universitätsstandort Krems an der Donau. Die genaue Diagnose von muskulären Dysbalancen und deren spezifische Behandlung im Rahmen der medizinischen Trainingstherapie sind denn auch ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit. Web: www.ortho-krems.at   Dr. Regitnig-Tillian ist Wissenschaftsjournalist mit einem Schwerpunkt Medizin und Gesundheit. Web: www.regitnig-tillian.at

Kluge Muskeln. Wie Muskeln Ihre Gesundheit fördern und Sie um 20 Jahre verjüngen. Delta X Verlag.
ISBN: 978-3-903229-00-6
Preis: 17,90 Euro

Senioren – Stammtisch

Termine: jeden zweiten Freitag im Monat im Cafe Central – Schmidinger
Ab 15.00 Uhr, Juli + August ist Sommerpause
Weitere Termine 2016 ab 13. Mai:
Fr 13. Mai / Fr 10. Juni / Fr. 9. Sept. / Fr. 14. Okt./ Fr 11. Nov./Fr 9.Dez.

Krafttraining für Senioren

Teilnahme Vereinsoffen, daher auch für Nichtmitglieder.

Kosten: Teilnahme ist Kostenlos

Termin: Donnerstag ab 10.00 Uhr, ca. 70 bis 80 Minuten

Trainingsleitung: zertifizierter Seniorenfitnesstrainer Peter Steiner

Mitbringen: Trainingsmatte, Kleidung: leichte Sportkleidung-Sportschuhe
1. Juli bis 13. September ist Sommerpause

Weitere Termine 2016 ab 12. Mai:
Do 12. Mai / Do 19. Mai /
Do 2. Juni / Do 9. Juni / Do 16. Juni /Do 23. Juni /Do 30. Juni /
Do 13. Sept. / Do 29. Sept. /
Do 6. Okt. /Do 13. Okt. / Do 20. Okt. / Do 27. Okt./
Do 3. Nov./Do 10. Nov. / Do 17. Nov. / Do 24. Nov./ Do 24. Nov. /
Do 1. Dez.

Ausflüge Seniorenbund 2016

Dienstag, 24. Mai 2016

Berchtesgaden – Königssee

Programm
08:00 Uhr: Abfahrt Unterach Strandbad
09:30 Uhr: Führung Salzbergwerk Berchtesgaden
11:30 Uhr: Mittagessen im Bräustüberl in Berchtesgaden
14:15 Uhr: Schifffahrt auf dem Königssee
16:30 Uhr: Abendessen im Laschenskyhof
Ankunft ca. 19:00 Uhr

Preis: Busfahrt, Salzbergwerk & Schifffahrt € 56,00

Mittwoch, 22. Juni 2016

Bergisel – Innsbruck

Programm
07:00 Uhr: Abfahrt Unterach Strandbad
10:00 Uhr: Führung Museum „Tirol Panorama“/Riesengemälde
12:00 Uhr: Mittagessen im Restaurant 1809
14:00 Uhr: Abfahrt nach Rattenberg
14:45 Uhr: Stadtbummel in Rattenberg und anschließend Heimreise
Ankunft ca. 19:00 Uhr

Preis: Busfahrt, Führung und Eintritt Museum & Bergisel € 58,00

Dienstag, 20. – Donnerstag, 22. September 2016

3-Tagesreise ins Pitztal

Programm
07:00 Uhr: Abfahrt Strandbad Unterach

1. Tag: Anreise – Tiroler Pitztal
Fahrt über Innsbruck nach Arzl. Der Ort Arzl gilt als Eingang zum Tiroler Pitztal und bietet einen vielfältigen Eindruck von der Bandbreite des gesamten Tales.

2. Tag: Pitzexpress
Ortsführung in Arzl mit Besichtigung der „Benni Raich Brücke“, eine der höchsten Fußgängerhängebrücken Österreichs und des Zirbenmuseums in Jerzens. Am Nachmittag Fahrt durch das wildromantische Pitztal nach Mittelberg. Hier fahren wir mit dem Pitzexpress und der neuen Wildspitzbahn, der höchsten Seilbahn Österreichs, bis zum Café auf 3.440 m und genießen den beeindruckenden Ausblick auf das einzigartige Alpenpanorama. Wildspitze und andere fünfzig 3.000er.

3. Tag: Heimreise

Preis: Busfahrt, Übernachtungen mit Halbpension, Ortsführung, Besichtigung des Zirbenmuseums in Jerzens, Fahrt mit dem Pitzexpress & Fahrt mit Wildspitzbahn € 295,00

Montag, 14. – Dienstag, 15. November 2016

OÖ. Landeskulturtreffen 2016 in Wien, Gerberhaus

Martinifestival – The Grand Las Vegas Show 2016

Programm
1. Tag:
Vormittags: Anreise nach Sopron, Ungarn
Mittags: traditionelles Martinigansl-Essen
14:30 Uhr: Sektempfang in der Novomatic Arena
15:00 Uhr: Beginn der „Grand Las Vegas Show“
Nach der Vorstellung Rückfahrt nach Wien
18:00 Uhr: Einkehr beim Heurigen in der Umgebung von Wien
Übernachtung im 4-Stern-Hotel

2. Tag:
Vormittags: Besichtigungsprogramm nach Gruppeninteresse
Mittags: Frühschoppen in der Ottakringer Brauerei mit ofenfrischem Lerberkäs und kühlem Ottakringer Bier mit der Seniorenmusikkapellle des Bezirkes Perg
Nachmittags: Heimreise

Preis: € 198,00 inkludiert Bus, **** Hotel in Wien (Übernachtung mit Frühstück), Martiniganslessen, Eintritt Las Vegas Show Kat. B, Heurigenplatte inkl. ¼l Wein, Besichtigungsprogramm am Vormittag, Frühschoppen mit Leberkäs und Bier.
Aufpreis Einzelzimmer € 25,00
Aufpreis Eintritt Kat. A € 7,00

Seniorenbund Reiseprogramm 2016

Gastbeitrag zur Bundespräsidentenwahl von Peter Steiner

Liebe Freunde der ÖVP Unterach!

Wir ÖVP-ler haben es ja nicht so gerne, wenn man uns sagt, wen wir wählen sollen. Wir entscheiden gerne selber und das ist auch gut so. In der Wahlzelle ist ja sowieso jeder für sich allein. Das hat aber auch den Nachteil, dass wir nicht diese Mobilisierungskraft z.B. der Sozialisten haben. Deshalb will ich auch keine Wahlempfehlung aus-sprechen, aber euch auf die Vorzüge unseres Kandidaten aufmerksam machen.

Am kommenden Sonntag dürfen wir unseren Bundespräsidenten wählen. Wenn wir uns in der Welt umsehen, ist das nicht so selbstverständlich wie es uns erscheint. Die letzten Jahrzehnte waren von Frieden geprägt, wie es das in EUROPA noch nie gegeben hat. Dazwischen die Kriegshandlungen am Balkan hatten uns vorgeführt, wie zerbrechlich der Frieden ist.

Zugegeben, in diesen Jahrzehnten war der Job des Bundespräsidenten, der eines Frühstückdirektors. Der Bundespräsident hat aber durch die Verfassung schon einige Machtbefugnisse und ist nicht nur Oberbefehls-haber des Bundesheeres. Bei der Durchsetzung seiner Machtbefugnisse muss er aber die Auseinandersetzung oder den Ausgleich mit dem Parla-ment suchen. Dazu braucht man aber genaue Kenntnis der Verfassung, Historisches Wissen und genaue Kenntnis wie politische Strukturen Funktionieren. Verkürzt ausgedrückt, „Politische Erfahrung, inter-nationale Kontakte und Führungsqualität“.

In Krisenzeiten, wie sie offensichtlich auf uns zukommen werden, sind diese Fähigkeiten von Univ. Prof. Dr. Andreas Khol von großer Wichtig-keit. Durch seine Spezialgebiete; Verfassungsrecht, Internationale Organisationen, und seine überaus große politische Erfahrung, national und international, sind ein unverzichtbares Werkzeug für den „Höchsten Repräsentanten“ des Staates Österreich, welcher der Bundespräsident ja ist.

In turbulenten Zeiten, wie sie uns bevorstehen ein unverzichtbarer Vorteil, auf den wir nicht verzichten sollten. Das Aufzählen seiner Funktionen und Erfahrungen würde diesen Rahmen sprengen. Erwähnenswert seine Verdienstorden von Deutschland, Ungarn, Polen und Frankreich. Er wäre als Präsident ein international hochgeschätzter Türöffner und schon mit den meisten Regierungschefs bekannt.

Dass er überparteilich agieren kann, hat er schon als zweithöchster Mann im Staate jahrelang vorgezeigt, als Nationalratspräsident.

1971 wurde er z. B. von den Beamten des Europarates zu Ihrem Vertreter gewählt. Jahrelang war er Generalsekretär der Europäischen demokra-tischen Union.

Durch seine Familie, 6 Kinder und 15 Enkel, hielt er immer Kontakt zur Jugend und anderen Kulturen.

Seine Gegenkandidaten: die sehr geschätzte
Dr. Irmgard Griss; hat noch nicht einmal einen Gemeinderat von innen erlebt. In Krisenzeiten ist es zu wenig, zu wissen wie ein Gericht von innen funktioniert. Ohne politische Erfahrung gibt es keine Krisen-bewältigung.

Rudolf Hundstorfer; der Beschwichtigungshofrat hat noch nie Führungs-qualität bewiesen. Unsere Enkel werden es büßen müssen (Stichwort Pensionen). Er wusste, nach eigenen Aussagen, schon 2008 bei der „BAWAG nicht was er da unterschrieb“.

Alexander Van der Bellen; er sucht noch immer seine Aufgabe als Bundes-präsident und wird dauernd auf Experten angewiesen sein. Mit ideolo-gischen Experimenten gefährdet man den Staat eher als ihm zu nutzen.

Norbert Hofer; auch er sucht noch immer seine Aufgabe als Bundes-präsident und versucht durch jugendliches smartes Auftreten über seine wahre Persönlichkeit hinweg zu täuschen (ein Hardliner ersten Ranges). Als Konfliktlöser der falsche Mann für das Bundespräsidentenamt, vor allem, er hat die falsche Partei im Hintergrund, welche im Umgang mit Konflikten noch nie Sensibilität gezeigt hat.

In Krisenzeiten sprechen doch viele Vorzüge für Andreas Khol!

Ich wünsche Euch, dass Ihr die richtige Wahl trefft.

Herzliche Grüße!


Peter Steiner
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